Oldtimer-Freunde Bockenau

 

 

AKTUELLES:

  

Nächster regulärer Stammtisch am Freitag, 9. November 2018, ab 19.30 Uhr, in der Gastwirtschaft Dockendorff in Bockenau.

 

Bereits seit nunmehr 24 Jahren gibt es die Oldtimer-Freunde Bockenau. Wir haben damals bewusst keinen Verein gegründet, sondern einen Stammtisch, der regelmäßig einmal monatlich zu Benzingesprächen zusammen kommt.

 

Wir treffen uns immer am zweiten Freitag im Monat, ab 19.30 Uhr, bei Beate und Heinz-Adam Dockendorff in der gleichnamigen Gastwirtschaft in der Johann-Hay-Straße in Bockenau. Im Sommer kann man dort wunderbar im Hof sitzen.

 

Im Sommer gibt es gemeinsame Ausflüge sowie eine mehrtägige Reise.

 

Um unseren 20. Geburtstag zu feiern, fuhren wir erstmals gemeinsam vom 4.-7. September 2014 nach Thüringen, um dem Dampflokfest in Meiningen beizuwohnen sowie die Wartburg, die Automobile Welt und die Stadt Eisenach zu besichtigen. Auf dem Programm standen ebenso "Point Alpha," Schmalkalden und die dortige Pralinenfabrik, der Skiort Oberhof und auf dem Rückweg die Stadt Fulda.

 

Vom 22.-25. Mai 2015 fuhren wir nach Luxembourg. 16 Fahrzeuge, 31 Personen machten sich auf die rund 800 km lange Strecke, um unser Nachbarland näher kennen zu lernen. Wir besichtigten Trier und Luxemburg-Stadt, staunten über die Sandsteinfelsen bei Berdorf, besuchten eine umfangreiche Tatra-Sammlung, das "Militärhistorische Museum Diekirch" und auf der Heimreise die "Völklinger Hütte". Schön war's.

 

Und in 2016 ging es für fünf Tage ins Elsass. Mit der elsässischen Weinstraße, dem Automuseum in Mulhouse und Fahrten in den Vogesen hatten wir ein Highlight nach dem anderen.

 

Auch im letzten Jahr, 2017, begaben wir uns wieder für vier Tage auf große Tour. Über Fronleichnam fuhren wir auf die Schwäbische Alb. Besucht wurden am zweiten Tag der "Campus Galli", wo versucht wird ein Klosterplan aus dem 9. Jahrhundert mit Mitteln der damaligen Zeit umzusetzen. Nach ausgiebigem Kurvenfahren in der "Region der 1000er", den höchsten Bergen der Alb, ging es zurück zum Hotel, einem ehemaligen Benediktinerkloster. Der dritte Tag begann mit einer Bootsfahrt durch die "Wimsener Höhle", der einzigen befahrbaren Wasserhöhle Deutschlands. Anschließend wurden die Burg "Hohenzollern" und die Albbüffel besucht. Am letzten Tag legten wir auf dem Heimweg einen Stopp im Ritter-Sport-Werk in Waldenbuch ein, bevor entlang der Deutschen Weinstraße die letzte Etappe erfolgreich in Angriff genommen wurde. 

 

Und schon ist unsere diesjährige Fahrt wieder vorbei. Für vier Tage begaben sich 17 Fahrzeuge und 34 Enthusiasten in die Eifel. U. a. standen das Vulkanmuseum über und unter der Erde, der Getränkehersteller "Gerolsteiner Brunnen", die "Dokumentationsstätte Regierungsbunker" und das "Max-Planck-Institut für Radioastronomie" auf dem Programm. Ein nächtliches Unwetter haben alle Fahrzeuge gut überstanden, abgesehen von zwei voll gelaufenen Kofferräumen. Das Städtchen Monschau konnten wir leider nur im Regen besichtigen. 

 

 2019 geht's in den Schwarzwald.